Donnerstag, 16. April 2015

Osterferien-Lektüre, Teil 2

Und dieses Buch hat mich in den Ferien dann wirklich gefesselt:


Amazon-Kurzbeschreibung:
Wie weit geht eine Mutter, um ihre Kinder zu retten?
Wie weit geht eine Tochter, um ihren Vater zu rächen?
Wie kann eine tiefe, alles verzehrende Liebe die Generationen überdauern und alte Wunden heilen?

Als sich die junge Felicity auf die Suche nach ihrer Mutter macht, stößt sie dabei auf ein quälendes Geheimnis ihrer Familiengeschichte. Ihre Nachforschungen führen sie zurück in das dunkelste Kapitel unserer Vergangenheit und zum dramatischen Schicksal ihrer Urgroßmutter Elisabeth und deren Tochter Deborah. Ein Netz aus Liebe, Schuld und Sühne umfing beide Frauen und warf über Generationen einen Schatten auf Felicitys eigenes Leben.


Das Buchinhalt fängt relativ harmlos an.
Aber bald findet man sich in den Wirrungen des 2. Weltkrieges wieder!

Und so wie mich der ZDF-Fernsehfilm "Schicksalsjahre" mit Maria Furtwängler vor einiger Zeit vor dem Fernseher gefesselt hat, so hat mich auch dieses Buch gefesselt.
Ich bin nun wirklich nicht der geschichtlich wahnsinnig interessierte Typ. Aber ehrlich gesagt, bin ich immer wieder heilfroh, nicht in der schrecklichen Zeit des 2. Weltkrieges gelebt haben zu müssen.
Denn diese zwei Frauenschicksale zeigten mir mal wieder auf, dass es m.M. egal war, ob man sich "für" oder gegen" das damalige Regime gestellt hat - es war immer irgendwo eine "falsche Entscheidung" für das eigene Leben.

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