Donnerstag, 23. April 2015

Quak, Quak...

Und noch ein Frosch:

  (Vorlage: passionbroderie77.over-blog.com 03/2015 *klick hier*)

Mal sehen, wo ich diesen Frosch wiedersehen werde.
Erst einmal geht er in den Vorrat von Strahleaugen.

Gestickt mit Anchor-Garn: 
grün (255), hellblau (130), blau (142)

Sonntag, 19. April 2015

Quadrat für Emilio Lucian

Für den Quilt von Emilio Lucian (s. Strahleaugen-Infoseite) galt es den Wunsch "Frosch" umzusetzen.
Hier mein Beitrag:

(Vorlage: passionsbroderie77.over-blog.com / 04/2012)

Gestickt mit Anchor-Garn:
grün (256), hellgrün (255), braun (936), gelb (305)

Donnerstag, 16. April 2015

Osterferien-Lektüre, Teil 2

Und dieses Buch hat mich in den Ferien dann wirklich gefesselt:


Amazon-Kurzbeschreibung:
Wie weit geht eine Mutter, um ihre Kinder zu retten?
Wie weit geht eine Tochter, um ihren Vater zu rächen?
Wie kann eine tiefe, alles verzehrende Liebe die Generationen überdauern und alte Wunden heilen?

Als sich die junge Felicity auf die Suche nach ihrer Mutter macht, stößt sie dabei auf ein quälendes Geheimnis ihrer Familiengeschichte. Ihre Nachforschungen führen sie zurück in das dunkelste Kapitel unserer Vergangenheit und zum dramatischen Schicksal ihrer Urgroßmutter Elisabeth und deren Tochter Deborah. Ein Netz aus Liebe, Schuld und Sühne umfing beide Frauen und warf über Generationen einen Schatten auf Felicitys eigenes Leben.


Das Buchinhalt fängt relativ harmlos an.
Aber bald findet man sich in den Wirrungen des 2. Weltkrieges wieder!

Und so wie mich der ZDF-Fernsehfilm "Schicksalsjahre" mit Maria Furtwängler vor einiger Zeit vor dem Fernseher gefesselt hat, so hat mich auch dieses Buch gefesselt.
Ich bin nun wirklich nicht der geschichtlich wahnsinnig interessierte Typ. Aber ehrlich gesagt, bin ich immer wieder heilfroh, nicht in der schrecklichen Zeit des 2. Weltkrieges gelebt haben zu müssen.
Denn diese zwei Frauenschicksale zeigten mir mal wieder auf, dass es m.M. egal war, ob man sich "für" oder gegen" das damalige Regime gestellt hat - es war immer irgendwo eine "falsche Entscheidung" für das eigene Leben.

Mittwoch, 15. April 2015

Osterferien-Lektüre

Weil mir im Urlaub der Sinn nach "Kopf aus" und "Schnulze an" stand, um einfach abzuschalten, habe ich mal ein Kindle-Download für preiswerte 2,99€ genutzt:


Amazon-Kurzbeschreibung:
Was, wenn das Leben dir übel mitspielt und du gezwungen bist, neue Wege zu gehen? Das Leben der erfolgreichen Londoner Galeristen Lily Rose Bloom ist nahezu perfekt, bis zu dem Tag, an dem ihr Verlobter Andrew ihren Glauben an die Liebe in einer Nacht zerstört. Lily flüchtet von London in den verschlafenen Küstenort Little Haven, um dort in Rose Garden Cottage, dem Haus ihrer verstorbenen Großmutter, einen Neuanfang zu starten. Drei Jahre später. Lily hat sich mittlerweile in dem kleinen Küstenort eingelebt und den Schrecken von damals überwunden. Als der attraktive Amerikaner Ian in Little Haven mit seinem Segelboot vor Anker geht, kommt es zu einer schicksalhaften Begegnung zwischen den beiden, die Lilys Leben erneut durcheinanderwirbelt .

Nicht wirklich unter "Empfehlung" abzulegen - aber als Urlaubslektüre habe ich auch schon Schlechteres gelesen.
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Beim zweiten Buch habe ich mich ständig gefragt, warum ich das Buch überhaupt lese.
Als Mutter sollte man doch eigentlich wissen, dass das Thema "verschwundenes Kind" einfach nicht gut für die Seele ist....


Amazon-Kurzbeschreibung:
Megan ist eine geplagte, aber glückliche Hausfrau und Mutter von drei kleinen Mädchen. Ihr Leben in einer Kleinstadt gerät aus den Fugen, als ihre jüngste Tochter, Emma, an ihrem dritten Geburtstag verschwindet.
Zwei Jahre später organisiert Megan zu Emmas Geburtstag eine Gedenkfeier am Jahrestag ihrer Entführung. Sie sieht sich gezwungen, Emmas Name der Gemeinde und ihrer Familie in Erinnerung zu halten. Ihr Engagement für Emma grenzt jedoch an Besessenheit und ihre unablässige Suche nach Emma entfernt Megan von ihren Freunden und der Familie.
Zur gleichen Zeit in derselben Kleinstadt beginnt Jack, die Verschwiegenheit seiner Frau Dottie hinsichtlich ihrer vergötterten Enkeltochter Emmie zu hinterfragen. Als Dottie in die Demenz abgleitet und immer fürsorglicher über Emmie wacht, fragt er sich zusehends, ob Dottie ein dunkles Geheimnis vor ihm hat.
Jack und Megans Welten kreuzen sich schließlich auf dem Jahrmarkt der Stadt, als Megan ein Foto von einem kleinen Mädchen auf den Schultern ihres Großvaters knipst.

Sonntag, 5. April 2015

Frohe Ostern

wünschen Euch meine 3 Hasendamen.

Von meiner Lieblingsnäherin in bunte Kissen gehüllt, fühlen sich die "faulen Damen" püntklich zu Ostern bei uns pudelwohl:

(Vorlage: Chr. Dahlbeck: Frühlingsfest ) 

 (Vorlage: Chr. Cahlbeck: Osterfest)

Die Hasendamen selber haben mich im Vorfeld ein wenig gequält.
Die grüne Hasendame musste ihr Kleid wechseln und die passenden Stickgarnfarbe zum pinken Stoff war nicht wirklich aufzutreiben....

Die pinke Hasendame habe ich übrigens schon mal in 2011 gestickt.

Gestickt mit Anchor-Garn:
Blau: blau (145), dklblau (147), braun = Gesicht etc. (369), dklbraun (368), hellbraun (368), grün = Rasen (256), hellgrün = Rasen (255)
Grün: grün (254), dklgrün (862), braun + grün s.o.
Pink: pink (78), hellpink (50), dklpink (1028), braun (369), grün = Rasen (256), hellgrün = Rasen (255)

Freitag, 3. April 2015

Fazit: Urlaub in Domburg (Strandhäuschen)

Nachdem wir in den letzten zwei Jahren in den Sommerferien in Domburg waren und mein Mann immer meine leuchtenden Augen beim Anblick der Strandhäuschen gesehen hat, haben wir uns diese Osterferien darin eingemietet:

(Fotos: Privat)
Es war klar, dass die nicht gerade preiswerte Unterbringung etwas Besonderes werden würde.

Mein Fazit:
Wir hatten ein kleines und sauberes (wahrscheinlich auch daraus resultierend, dass die Häuser gerade wieder erst auf den Strand gestellt worden waren = Saison 01.04.-31.10) Strandhaus.
Darin war alles enthalten, was wir brauchten: Kleine Küche, Betten, Esstisch, Windfang und Liegestühle. Das WC und die Dusche waren getrennte Räume und beide waren sogar mit Fenstern versehen (was wir im Haus des Roompoot Parks z.B. vermisst haben).
Einen Fernseher gibt es dort nicht: Wir haben ihn aber auch nicht vermisst, da wir den ganzen Tag das Wetter und damit das Meer beobachtet haben.
(Da putzte der Göttergatte sogar täglich die Fenster, so dass die Sicht unbetrübt bleibt :-) )

Tja, und das Wetter war dann das, was mir den Urlaub ein wenig getrübt hat:
Wir hatten bis auf Gewitter und Schnee alles dabei.
Und das heisst: Sturm der Windstärke 8 und 9!!!! in der Nacht. Also keine andere Möglichkeit, als sich im Strandhaus aufzuhalten. Das fand ich nicht so lustig - die Kinder und meinem Mann hat das weniger ausgemacht.

Ansonsten gab es nicht das bisher bekannte Gemeckere, wer die Sachen zum Strand trägt. Aber da wir zu dieser Jahreszeit eben nicht immer nach draussen konnten, haben wir etwas für unser Kopfkino (Ja, inzwischen können alle Familienmitglieder lesen!) getan.
Dazu noch lecker gegessen


und viel, viel gespielt.


Es war einfach mal schön, Familienzeit ausserhalb des turbulenten Routine-Alltages miteinander zu haben.

Ausserdem haben wir dann heute einen Jungen auf der Rückreise im Auto gehabt, der gestern in Domburg 10 Jahre alt geworden ist!!!!

Wenn Meike (Blog Kuschelkissen)

sich an die Nähmaschine hockt und ihre genialen Ideen daran umsetzt, dann konnte aus meinem gestickten Paule ja nur etwas Tolles werden:

 Beim Aprilkind-Wettbewerb zum Thema "Wendekissen" hatte Meike gewonnen.
Und somit ist das Geschwisterkind-Kissen für Strahleaugen auch ein solches Wendekissen geworden.
Ob der Quilt für das Strahleaugen-Kind da mithalten kann?