Nachdem wir in den letzten zwei Jahren in den Sommerferien in Domburg waren und mein Mann immer meine leuchtenden Augen beim Anblick der Strandhäuschen gesehen hat, haben wir uns diese Osterferien darin eingemietet:
(Fotos: Privat)
Es war klar, dass die nicht gerade preiswerte Unterbringung etwas Besonderes werden würde.
Mein Fazit:
Wir hatten ein kleines und sauberes (wahrscheinlich auch daraus resultierend, dass die Häuser gerade wieder erst auf den Strand gestellt worden waren = Saison 01.04.-31.10) Strandhaus.
Darin war alles enthalten, was wir brauchten: Kleine Küche, Betten, Esstisch, Windfang und Liegestühle. Das WC und die Dusche waren getrennte Räume und beide waren sogar mit Fenstern versehen (was wir im Haus des Roompoot Parks z.B. vermisst haben).
Einen Fernseher gibt es dort nicht: Wir haben ihn aber auch nicht vermisst, da wir den ganzen Tag das Wetter und damit das Meer beobachtet haben.
(Da putzte der Göttergatte sogar täglich die Fenster, so dass die Sicht unbetrübt bleibt :-) )
Tja, und das Wetter war dann das, was mir den Urlaub ein wenig getrübt hat:
Wir hatten bis auf Gewitter und Schnee alles dabei.
Und das heisst:
Sturm der Windstärke 8 und 9!!!! in der Nacht. Also keine andere Möglichkeit, als sich im Strandhaus aufzuhalten. Das fand ich nicht so lustig - die Kinder und meinem Mann hat das weniger ausgemacht.
Ansonsten gab es nicht das bisher bekannte Gemeckere, wer die Sachen zum Strand trägt. Aber da wir zu dieser Jahreszeit eben nicht immer nach draussen konnten, haben wir etwas für unser Kopfkino (Ja, inzwischen können alle Familienmitglieder lesen!) getan.
Dazu noch lecker gegessen
und viel, viel gespielt.
Es war einfach mal schön, Familienzeit ausserhalb des turbulenten Routine-Alltages miteinander zu haben.
Ausserdem haben wir dann heute einen Jungen auf der Rückreise im Auto gehabt, der gestern in Domburg 10 Jahre alt geworden ist!!!!